Stefan
Nun geht auch schon die sechste Woche des Autofastens zu Ende. Und es ist wie nach jeder Fastenzeit: Man hat sich umgestellt und an den Verzicht gewöhnt. Ist es uns in den ersten beiden Wochen noch schwer gefallen, auf das Auto zu verzichten, war es in dieser Woche schon Gewohnheit. Einzig für den Abiball brauchte ich tatsächlich ein Auto, da eine Heimfahrt mit den Öffis nur schwer möglich gewesen wäre.
Das Autofasten 2026 war eine sehr interessante Erfahrung, die auch zum Nachdenken angeregt hat. Als Familie haben wir gemerkt, dass wir an vielen Stellen noch stärker Alternativen zum Auto nutzen können. Ganz verzichten können wir nicht – aber oft ist es einfach die Bequemlichkeit, die uns zum Auto greifen lässt. Durch das Autofasten haben wir jedoch erfahren, dass Alternativen gar nicht so unkomfortabel sind, wie man denkt. In Zukunft wollen wir daher häufiger auf das Auto verzichten. Es fällt leichter, als man denkt!