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Autofasten 2026: Woche 1

Liebe book-n-drive Community,

seit einer Woche testen unsere drei Teilnehmenden Alexander, Melissa und Stefan, wie gut sich der Alltag ohne eigenes Auto meistern lässt – mit meinRad, Bus, Bahn und Carsharing.
Vom täglichen Arbeitsweg bis zum Möbeltransport mit Kindern: Das haben die drei in ihrer ersten Woche Autofasten erlebt:

 

Alexander

Pendeln ohne Stress mit Bus & Bahn

Die erste Autofastenwoche hat mit Schnee und dem Schreckgedanken begonnen: "Oh Gott, jetzt gibt es bestimmt Chaos im Busverkehr und die Ausfälle!" Aber nein, es war alles ruhig und ich kam pünktlich zur Arbeit. So war es auch in den anderen Tagen. 

Ich muss gestehen, mit Bus zu pendeln war ziemlich entspannt, auch wenn man sich am Anfang daran gewöhnen musste, die Verbindungen und Abfahrtszeiten zu checken. Ebenso entspannt verlief der Ausflug mit dem Zug nach Rüdesheim – endlich mal die Parkgebühren vergessen!

Melissa

Auch außerhalb der Stadt mobil

Heute ging es zum gemeinsamen Essen mit der Familie ☺️. Da es außerhalb von Mainz war und schwer mit Bus und Bahn zu erreichen ist, habe ich mir ein Auto von book-n-drive geliehen. 

Tatsächlich gab es kleine Startschwierigkeiten, weil der Motor erst nicht angesprungen ist aber ein kurzer Anruf bei der Servicezentrale später und alles hat wieder funktioniert. Der Chip wurde einfach nochmal aktiviert und die Sache war innerhalb von 10 Sekunden erledigt. Die Servicezentrale ist übrigens 24/7 erreichbar und hilft einem super schnell weiter!

Stefan

So entspannt kann Möbeltransport sein

Typische Szenen in einer Familie: die Kinder sind größer geworden und eine Umgestaltung der Kinderzimmer steht an. Soweit so einfach. Problematisch wird es aber, wenn große Möbelstücke transportiert werden sollen. Dann ist der Kofferraum des Autos zu klein. Also: Kinder und ein Elternteil bleiben zu Hause und das zweite Elternteil muss alleine versuchen, die sperrigen Möbelstücke in das Auto zu bekommen. In diesem Fall hätte aber nicht einmal das gelangt: die Möbelstücke (zwei Schlafsessel) wären nicht durch die Heckklappe unseres Kombis gegangen. Praktisch also, dass in der Flotte von book-n-drive auch Transporter bereitstehen. Das mussten wir natürlich direkt einmal ausprobieren und haben uns einen VW Caravelle mit 9 Sitzplätzen gemietet. So konnten wir mit zwei Kindern in Kindersitzen und zwei Erwachsenen ganz entspannt die neuen Sitzmöbel abholen und zusammen nach Hause transportieren.

Was denkt ihr?

Sechs Wochen ohne eigenes Auto – Herausforderung oder längst Alltag für euch?
Seid ihr schon waschechte Mobilitätsexpert:innen? Dann erzählt uns in den Kommentaren, wie ihr unterwegs seid!

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