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Autofasten 2026: Woche 2

Liebe book-n-drive Community,

Seit zwei Wochen testen unsere drei Teilnehmenden Alexander, Melissa und Stefan, wie gut sich der Alltag ohne eigenes Auto meistern lässt – mit meinRad, Bus, Bahn und natürlich Carsharing.

Zwischen Pendeln zur Arbeit, Einkäufen und spontanen Freizeitfahrten zeigt sich: der Alltag hält einige Überraschungen bereit. Das haben die drei in dieser Woche erlebt:

 

Stefan

ÖPNV im Alltag: unkompliziert unterwegs

Diese Woche war ich häufig mit dem ÖPNV unterwegs. Durch das Deutschland-Ticket ist es einfach bequem. Man muss nicht jedes Mal überlegen, ob sich für den Tag ein Tagesticket lohnt, ob man Kurzstrecke löst oder am günstigsten mit einer Sammelkarte unterwegs ist! Man steigt einfach ein und fährt los. 

Das habe ich diese Woche auch mit meiner Familie genossen. So sind wir einfach und bequem zu gemeinsamen Terminen gefahren, wie zum Beispiel dem Eltern-Lehrer-Schülergespräch in die Grundschule. Besonders für die Kinder waren es spannende Erlebnisse, weil wir als Familie sonst eher selten mit den Öffis fahren. 

Alexander

Trotz Streik mobil durch die Woche

In den ersten zwei Wochen hat das Autofasten super funktioniert: Trotz aller meiner Bedenken kam ich mit Bus und Bahn überall entspannt und pünktlich an.
Diese Woche gab es allerdings einen Streik im ÖPNV – und als ob das nicht genug wäre, waren auch noch alle book-n-drive-Autos in meiner Nähe schnell vergriffen! Da sieht man, wie beliebt das Angebot ist.
Aber: Bei so einem tollen Wetter kann das Fahrradfahren ein echter Genuss sein. Und genau so war es auch! Manchmal muss man eben zu seinem Glück ein bisschen geschubst werden …
Abgerundet habe ich die Woche dann mit dem Großeinkauf – etwas, das sich praktischerweise doch am besten mit dem Auto erledigen lässt. Ich muss sagen: Der CityFlitzer hat seinen Namen wirklich verdient – flott, wendig, leicht zu parken. Einfach klasse!

Melissa

Das erste Mal mit dem E-Auto unterwegs

Am Wochenende wollte ich eine Freundin besuchen und hatte mir dafür abends ein Auto gebucht. Zur geplanten Uhrzeit bekam ich einen Anruf, dass mein gewähltes Auto noch unterwegs ist und sich der Fahrer verspätet.
Deshalb wurde ich kostenlos und ohne Aufpreis auf ein anderes Auto upgegradet, das eigentlich teurer gewesen wäre, aber die gleiche Ausstattung wie mein ursprüngliches Auto hatte – in meinem Fall z. B. Automatik.

Diese Woche habe ich mich außerdem zum ersten Mal „getraut“, ein E-Auto zu buchen. Ich dachte immer, es wäre kompliziert mit dem Entkoppeln an der Station und dem späteren Anschließen bzw. Aufladen. Tatsächlich ist es aber gar nicht kompliziert: Im Auto liegt eine Karte, mit der man die Ladestation freischaltet und das Kabel von der Ladesäule abziehen kann. Um das Ladekabel auch am Auto abzuziehen, drückt man eine Taste. Dann einfach das Ladekabel im Kofferraum mitnehmen und bei der Rückkehr an die Station wieder nach dem gleichen Schema anschließen. Also echt easy!

Gegen Ende der Woche ging es mal wieder zur Familie in die Heimat. Da sie in einem kleinen Dorf mit schlechter Busanbindung etwas weiter weg wohnt, leihe ich mir dafür gerne ein Auto, um flexibler zu sein. Nach der Ankunft ging es bei dem tollen Wetter am Wochenende direkt noch eine Runde Gassi mit dem Familienhund - natürlich samt Transportbox im Auto!

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