Stefan
Große Einkäufe? Geht auch per Rad
Jetzt, in der fünften Woche des Autofastens, merkt man, dass das Autofahren oft einfach nur Gewohnheit ist. Mittlerweile fällt es nämlich immer leichter, die Alternativen zu nutzen. Das Auto vermissen wir inzwischen kaum noch. Der Alltag lässt sich prima mit den Öffis oder auch dem Fahrrad bewältigen.
Diese Woche war das Wetter herrlich, und so habe ich den Wocheneinkauf für unsere vierköpfige Familie mit dem Fahrrad erledigt. Ein solcher Einkauf füllt locker den Kofferraum unseres Autos. Mit Lastenrad und Anhänger war sogar noch Platz für zwei zusätzliche Wasserkisten.
Auch der Transport eines riesigen Bergs Grünmüll aus unserem Heckenschnitt gelang spielend leicht mit dem Fahrrad. Der besondere Vorteil: Mit dem Fahrrad konnte ich an allen wartenden Autos vorbeidüsen und musste vor dem Wertstoffhof nicht warten.
Dann wollte ich zur Abwechslung mit dem meinRad zur Arbeit fahren. Hier stellte sich aber leider als Problem heraus, dass ich kein Fahrrad reservieren konnte. Beim Losgehen zu Hause wurden an der nächstgelegenen Station noch zwei Fahrräder als verfügbar angezeigt. An der Station angekommen, waren sie aber leider beide bereits ausgeliehen. So stand ich vor einer leeren Station und musste kurzerhand auf den Bus umsteigen. Natürlich auch kein Beinbruch. Wenn das Wetter so schön bleibt, bietet sich sicher noch einmal die Gelegenheit, mit dem meinRad zu fahren.