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Autofasten 2026: Woche 5

Liebe book-n-drive Community,

schon 5 Wochen ohne eigenes Auto – wir sind begeistert davon, wie mühelos Alexander, Melissa und Stefan ihre Mobilität umgestellt haben.

Melissa

Eine ruhige Woche

Diese Woche war krankheitsbedingt leider nicht viel los bei mir. Ich habe von zu Hause aus gearbeitet und musste auch meine Wochenendpläne auf nächste Woche verschieben. Daher hatte ich weder meinen Arbeitsweg mit dem Zug noch habe ich ein Auto ausgeliehen.

Als mir am Sonntag dann aber doch die Decke auf den Kopf gefallen ist und es mir auch schon wieder besser ging, wollte ich ein bisschen an die frische Luft und Sonne tanken und habe einen kleinen Spaziergang im Wald gemacht. Den Weg dorthin und wieder zurück bin ich mit der Straßenbahn gefahren.

Alexander

Parkplatzsuche Ade

Diese Woche haben wir endlich einen Familienausflug nach Heidelberg gemacht. Diesen Wunsch hatten wir schon lange, aber immer wieder vor uns hergeschoben – nicht zuletzt, weil wir keine Lust hatten, mit dem Auto durch die Stadt zu fahren und uns dann auch noch auf Parkplatzsuche zu begeben. Mit dem D-Ticket konnten wir das Ganze schließlich ganz entspannt umsetzen.

Ein weiteres Highlight der Woche war, dass ich zum ersten Mal ein E-Auto gefahren bin – ein wirklich tolles Fahrerlebnis!

Stefan

Große Einkäufe? Geht auch per Rad

Jetzt, in der fünften Woche des Autofastens, merkt man, dass das Autofahren oft einfach nur Gewohnheit ist. Mittlerweile fällt es nämlich immer leichter, die Alternativen zu nutzen. Das Auto vermissen wir inzwischen kaum noch. Der Alltag lässt sich prima mit den Öffis oder auch dem Fahrrad bewältigen.

Diese Woche war das Wetter herrlich, und so habe ich den Wocheneinkauf für unsere vierköpfige Familie mit dem Fahrrad erledigt. Ein solcher Einkauf füllt locker den Kofferraum unseres Autos. Mit Lastenrad und Anhänger war sogar noch Platz für zwei zusätzliche Wasserkisten.

Auch der Transport eines riesigen Bergs Grünmüll aus unserem Heckenschnitt gelang spielend leicht mit dem Fahrrad. Der besondere Vorteil: Mit dem Fahrrad konnte ich an allen wartenden Autos vorbeidüsen und musste vor dem Wertstoffhof nicht warten.

Dann wollte ich zur Abwechslung mit dem meinRad zur Arbeit fahren. Hier stellte sich aber leider als Problem heraus, dass ich kein Fahrrad reservieren konnte. Beim Losgehen zu Hause wurden an der nächstgelegenen Station noch zwei Fahrräder als verfügbar angezeigt. An der Station angekommen, waren sie aber leider beide bereits ausgeliehen. So stand ich vor einer leeren Station und musste kurzerhand auf den Bus umsteigen. Natürlich auch kein Beinbruch. Wenn das Wetter so schön bleibt, bietet sich sicher noch einmal die Gelegenheit, mit dem meinRad zu fahren.

Wir sind neugierig

Glaubt ihr, euch würde der Abschied vom eigenen Auto auch so leicht fallen, wie unseren 3 Autofastenden? Schreibt es uns in die Kommentare – wir sind gespannt!

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