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Autofasten 2026: Woche 4

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Liebe book-n-drive Community,

die vierte Woche unseres Autofastens ist geschafft – und bei vielen Teilnehmenden zeigt sich jetzt, wie sich neue Routinen im Alltag festigen.

Was zu Beginn noch ungewohnt war, funktioniert inzwischen oft ganz selbstverständlich: Wege werden anders geplant, Alternativen bewusster genutzt und der Blick auf die eigene Mobilität verändert sich spürbar.

 

Melissa

Pflanzen, Töpfe und ein voller Kofferraum

Da der Frühling so langsam einkehrt, wollte ich meine Wohnung etwas bunter gestalten und zum Aufblühen bringen. Deswegen waren wir diese Woche mit dem Auto unterwegs, um ein paar neue Töpfe und Pflanzen einzukaufen, die sicher auf der Rückbank verstaut wurden. Die größeren Dinge wie Blumenerde und Co. haben wir im Kofferraum transportiert. Für solche Gelegenheiten ist es super, wenn man kein eigenes Auto hat, sondern sich unkompliziert eines ausleihen kann – denn mit Bus und Bahn hätten wir das Ganze nicht so einfach transportieren können.

Alexander

Neue Routinen und kleine Ausnahmen

Diese Woche ist wie im Flug vergangen. Langsam gewöhne ich mich daran, den Alltag ohne eigenes Auto zu meistern.
Auf den Wochenendausflug musste ich diesmal leider erkältungsbedingt verzichten. Dafür habe ich die Busfahrten umso mehr zu schätzen gelernt: einfach zurücklehnen, die Augen schließen und mit Lieblingsmusik in den Kopfhörern zur Arbeit fahren. Was mit dem Bus aber nicht so gut möglich gewesen wäre, war es, Mineralwasser und Blumenerde zu besorgen. Da kam der cityFlitzer als gute Hilfe (und ja, zugegeben, auch als schöne Abwechslung) ins Spiel.

 

Stefan

Frühe Flüge - flexibel gelöst

Ich muss wirklich zugeben: Das Autofasten macht mittlerweile richtig Spaß. Natürlich wäre es oft bequemer, einfach ins Auto zu steigen und loszufahren. Aber bei den aktuellen Spritpreisen ist es gut zu lernen, wie man auch ohne Auto klarkommen kann. Wir haben diese Woche häufig die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt – sei es für den Einkaufsbummel in der Stadt, den Weg zur Arbeit oder den Besuch von Freunden.

Eine Situation ließ sich jedoch ohne Auto nicht lösen: Eine liebe Freundin fragte, ob ich sie nach Frankfurt zum Flughafen bringen könnte. Sie musste um 5 Uhr morgens dort sein – mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht machbar. Dafür mietete ich mir über book-n-drive einen Seat Ibiza. Wie immer war das Buchen vollkommen problemlos. Das Auto fuhr sich wunderbar agil, hatte mehr als genug Stauraum und war sehr komfortabel ausgestattet: LED-Scheinwerfer, Tempomat, Schildererkennung, Spurhalteassistent und vieles mehr machten die Fahrt sehr angenehm. So konnten wir auch dieses Problem lösen. Und unser eigenes Auto setzt in der Garage langsam Staub an …

Wir sind neugierig

Bei welchen Wegen könnt ihr euch gut vorstellen, auf ein eigenes Auto zu verzichten – und wann ist es für euch unverzichtbar?

Schreibt es uns gerne in die Kommentare, wir freuen uns auf eure Perspektive!

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