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Autofasten 2026: Woche 6

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Liebe book-n-drive Community,

Die letzte Woche des Autofastens ist angebrochen. Melissa, Alexander und Stefan haben neue Wege ausprobiert und den Alltag ohne eigenes Auto gemeistert. Jetzt geht es in den Endspurt – wir sind gespannt auf ihre Erfahrungen.

Stefan

Nun geht auch schon die sechste Woche des Autofastens zu Ende. Und es ist wie nach jeder Fastenzeit: Man hat sich umgestellt und an den Verzicht gewöhnt. Ist es uns in den ersten beiden Wochen noch schwer gefallen, auf das Auto zu verzichten, war es in dieser Woche schon Gewohnheit. Einzig für den Abiball brauchte ich tatsächlich ein Auto, da eine Heimfahrt mit den Öffis nur schwer möglich gewesen wäre.

Das Autofasten 2026 war eine sehr interessante Erfahrung, die auch zum Nachdenken angeregt hat. Als Familie haben wir gemerkt, dass wir an vielen Stellen noch stärker Alternativen zum Auto nutzen können. Ganz verzichten können wir nicht – aber oft ist es einfach die Bequemlichkeit, die uns zum Auto greifen lässt. Durch das Autofasten haben wir jedoch erfahren, dass Alternativen gar nicht so unkomfortabel sind, wie man denkt. In Zukunft wollen wir daher häufiger auf das Auto verzichten. Es fällt leichter, als man denkt!

Melissa

Da es in den letzten Tagen sehr regnerisch war und sich das Wetter nicht für Ausflüge geeignet hat, haben wir das Wochenende genutzt, um mit dem Auto zu Ikea zu fahren. Mit der Idee waren wir nicht allein – entsprechend voll war es auf den Straßen, aber die Fahrt verlief problemlos.

Vor Fahrtbeginn hatte ich kurz mit der Servicezentrale telefoniert, da der Kartenleser am Auto nicht funktionierte und ich meine PIN für die App nicht mehr wusste. Der Mitarbeiter konnte das Auto innerhalb weniger Sekunden für mich öffnen – schnell und unkompliziert.

Bei Ikea angekommen, durften eine neue Lampe und Aufbewahrungsboxen mit – und natürlich auch das ein oder andere Extra, wie das eben so ist. ????

Alexander

Unglaublich, wie schnell die sechs Wochen Autofasten verflogen sind!

Es war eine tolle Erfahrung. Das Leben ohne eigenes Auto ist gar nicht so schwer, wie ich dachte – im Gegenteil: Wir haben viele Ausflüge gemacht und einiges erlebt.

Auch das Pendeln zur Arbeit war problemlos und gleichzeitig umweltfreundlich. Zusätzlich konnten wir dabei sogar Geld sparen.

Für größere Einkäufe sind die CityFlitzer in der Stadt sehr praktisch. Für Ausflüge wäre der elektrische Citroën ë-C3 mein persönlicher Favorit.

Die Aktion ist zwar jetzt zu Ende, aber ich lasse mein Auto auch im nächsten Monat stehen – ein Deutschlandticket ist schon gekauft und weitere Ausflüge sind geplant!

Ein großes Dankeschön an Melissa, Alexander und Stefan für ihre Offenheit und die spannenden Einblicke in ihren Alltag während des Autofastens! 

Und jetzt seid ihr dran

Könntet ihr euch vorstellen, öfter auf das Auto zu verzichten?
Welche Alternativen nutzt ihr im Alltag?

Teilt eure Gedanken gerne in den Kommentaren – wir sind gespannt!

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