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Autofasten 2026: Woche 3

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Liebe book-n-drive Community,

seit drei Wochen testen unsere Teilnehmenden Alexander, Melissa und Stefan nun schon, wie sich der Alltag ohne eigenes Auto gestalten lĂ€sst – mit Bus, Bahn, Fahrrad und  natĂŒrlich Carsharing.

Auch in dieser Woche standen wieder ganz unterschiedliche Wege und Situationen auf dem Programm: FamilienausflĂŒge, der tĂ€gliche Arbeitsweg und spontane Fahrten durch die Stadt. Dabei zeigt sich immer deutlicher, wann öffentliche Verkehrsmittel besonders praktisch sind – und wann Carsharing eine gute ErgĂ€nzung sein kann.

Das haben die drei in Woche 3 erlebt:

 

Stefan

Familienausflug mit Bus und Bahn

Diese Woche haben wir als Familie wieder intensiv das Deutschland-Ticket benutzt. Wir sind ein paar Mal in die Stadt gefahren, haben Freunde besucht und als Highlight sind wir mit Straßenbahn, Bahn und Bus nach Wiesbaden zum Schloss Freudenberg gefahren. Ein erlebnisreicher und aufregender Tag – nicht nur fĂŒr die Kinder sondern auch fĂŒr uns Erwachsene. Die Hin- und RĂŒckfahrt verliefen vollkommen problemlos und Dank kurzer Umsteigezeiten waren wir in nur einer Stunde am Ziel. 

Ein Auto haben wir diese Woche nicht vermisst. Die EinkĂ€ufe haben wir mit dem Lastenrad erledigt und fĂŒr den Rest haben die Öffis vollkommen ausgereicht.

Melissa

Entspannter Pendeln mit der Bahn

Diese Woche war ich ausschließlich mit der Bahn unterwegs. Unter der Woche fahre ich immer mit dem Zug zur Arbeit, weil es doch eine weitere Strecke ist bis zu meiner Arbeitsstelle. Die Zeit ist zwar auch im Zug lang aber ich vertreibe sie mir immer mit Podcasts, Netflix oder lese etwas. Am Wochenende ging’s ebenfalls mit dem Zug zu einem Ausflug in den Wald zum Spazieren. Dank des Deutschlandtickets muss ich mir auch keine Gedanken machen rechtzeitig am Bahnhof zu sein um noch eine Fahrkarte zu kaufen. Einfach einsteigen und los geht’s.

Alexander

FrĂŒhlingsgefĂŒhle als Mitfahrender

Anfang der Woche haben wir einen Familienausflug nach Luxemburg mit Bus und Bahn gemacht. FrĂŒher, wenn ich am Steuer saß, konnte ich die Natur kaum sehen, da ich mich ja auf die Straße konzentrieren musste. Diesmal war es aber ganz anders. Ein sonniges FrĂŒhlingserlebnis!

Aber so ganz auf das Auto zu verzichten, ist nicht einfach, zum Beispiel beim Einkaufen fĂŒr die Familie. Da habe ich wieder auf den cityFlitzer zurĂŒckgegriffen. Ich habe dabei Folgendes entdeckt: Wenn man mit dem Bus fĂ€hrt (zum Beispiel von der Arbeit), werden am Monitor neben den Haltestellen auch die book-n-drive-Stationen angezeigt, und auf meiner Strecke waren sogar mehrere davon. So kann man bequem auf den cityFlitzer umsteigen, da, wo es passt.

Und noch ein Vorteil: Egal, wo in der Stadt ich den cityFlitzer nehme, muss ich ihn nicht zurĂŒckbringen. Ich kann ihn einfach an einer beliebigen book-n-drive-Station zurĂŒckgeben.

P.S.: Bei den Benzinpreisen diese Woche war ich ĂŒbrigens froh, dass ich am Autofasten teilnehme und mein Auto nicht tanken muss. Die Preise bei book-n-drive sind hingegen gleich geblieben.

Leider sind meine restlichen PlÀne durch die ErkÀltung durchkreuzt worden. Aber gut, bis Ostern bleibt noch genug Zeit.

 

Wir sind neugierig:

Wann wart ihr das letzte Mal mit der Bahn unterwegs?
Oder habt ihr schon einmal einen Ausflug – vielleicht sogar ins Ausland – komplett mit Bus und Bahn gemacht? ErzĂ€hlt uns gerne in den Kommentaren!

Kommentare

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